| | Höhere Gewalt. Ein Ereignis, das außerhalb des menschlichen Einflusses liegt, z.B. Erdbeben oder Überschwemmungen. |
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| | Bezeichnung für Schüttgut. Dieses wird lose im Frachtraum des Schiffes transportiert, z.B. Kohle und Getreide. |
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| Auf- oder Abschlag von Reedereien zum Ausgleich von Ölpreisschwankungen. |
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| Bezeichnung von Stückgut, das nicht containerisiert zur Verladung kommt. Auch übergroße Ladungen, wie z.B. Maschinen, die nicht in Container passen, werden als Break Bulk bezeichnet. |
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| Das B/L wird auch Konnossement genannt. Es ist der Frachtbrief für den Seetransport. Daneben hat es noch die Funktion eines Wertpapiers. Durch Vorlage des B/L hat der legitimierte Inhaber der Ware einen Anspruch auf Herausgabe gegenüber dem Verfrachter. |
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| Fee paid to freight forwarder by the carrier for services performed. |
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| | Von Reedereien erhobener Auf- oder Abschlag zum Ausgleich von Währungsschwankung-en. |
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| Empfangsort von LCL-Ladungen der Kunden beim Reeder und Verstauung dieser Waren in Containern. |
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| Bezahlung der gelieferten Ware per Nachnahme. |
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| Letztmöglicher Zeitpunkt zur Warenanlieferung ans Schiff oder einem anderen bestimmten Ort. |
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| | DWT beschreibt die Tragfähigkeit eines Schiffes und somit die maximal zulässige Zuladung. |
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| | Bei der Abrechnung von Transportkosten spielt die Art der Ware keine Rolle. Dies vereinfacht die Kostenkalkulation. |
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| Die Waren umfassen einen kompletten Container. Für die Beladung des Containers ist i.d.R. der Absender, für das Entladen des Containers der Empfänger verantwortlich. |
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| 40 Fuß-Container nach ISO-Norm. Ein 40‘ Container entspricht 2 TEU. |
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| U.S.-Schifffahrtsbehörde, die die Überwachung festgelegter Frachtraten zur Aufgabe hat. Alle Firmen, die Transporte in die USA durchführen, müssen bei der FMC Frachtraten hinterlegen. |
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| | Bei der Havarie Gross werden vorsätzlich Schäden erbracht, um Schiff und Ladung vor weiteren großen Schäden zu bewahren (z.B. Seewurf von Deckladung bei einem Brand). Die Kosten hierfür werden gemeinschaftlich von allen Parteien getragen. |
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| | Ein- und dieselbe Ladungseinheit wird von mindestens zwei verschiedenen Verkehrsträgern transportiert. Dabei wird nur die Transporteinheit (z.B. Container) gewechselt, die Ware jedoch nicht umgeschlagen. |
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| | Anzahl und/oder Gewicht der Güter reicht nicht aus, um einen Container auszulasten. Daher wird LCL meist im Sammelgutverkehr eingesetzt, um die Auslastung zu erhöhen. Güter verschiedener Versender und Empfänger befinden sich so in einem Container. |
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| | Ladungsverzeichnis aller Sendungen, die sich auf einem Transportmittel befinden. |
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| | Entladehafen (Löschhafen) der Fracht. |
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| | Kühlcontainer (mit eingebautem Dieselmotor) zum Transport von gekühlten oder verderblichen Gütern.
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| | Bezeichnung für die Entladung von Containern. |
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| Bezeichnung für die Beladung von Containern. |
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| | Zwanzig-Fuß-Container. In der Einheit TEU wird die Ladekapazität von Containerschiffen und die Umschlagszahlen von Häfen angegeben. |
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| Gebühr, die am Hafen für die Bewegung von Containern und für die Erstellung von Dokumenten herangezogen wird. |
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| | Bescheinigung, einer mit hoheitlichen Befugnissen ausgestatten Stelle, die den Ursprung der Ware in einem bestimmten Land bescheinigt. In Deutschland unterliegt dies den Industrie- und Handelskammern oder den Handwerkskammern. |
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